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  <title>Reiseberichte</title>
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  <modified>2010-09-19T18:00:00Z</modified>
  <tagline>Berichte von diversen Reisen</tagline>
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  <copyright>Copyright (c) 2010, pfiff</copyright>
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    <title>Bergturnfahrt</title>
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    <summary type="text/plain">Die jährliche Wanderung vom TV Uster auf den Vorder Glärnisch....</summary>
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      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
    </author>
    
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      <![CDATA[<p>Die jährliche Wanderung vom <a href="http://www.tvuster.ch" target="_new">TV Uster</a> auf den Vorder Glärnisch.</p>]]>
      <![CDATA[<p>Noch im Dunkeln werde ich knapp nach sechs Uhr morgens vom OK-Präsidenten, Reto Spillmann, der diesjährigen Bergturnfahrt abgeholt. Weiter geht es direkt nach Pfäffikon, wo auch noch der Präsident, Andy Rüegg ins Auto zusteigt. Die zweite Gruppe und auch Fahrzeug besteht aus den Meier-Brüdern, Hanspi Schärer und Andi Keller. Genau zum abgemachten Zeitpunkt treffen alle in der Autobahnraststätte Glarnerland ein und wir genehmigen uns noch eine letzte Stärkung bevor wir weiter in den Zigerschlitz eintauchen. Die Strassen werden immer enger und schon bald fahren wir über die Staumauer vom Klöntalersee, weiter geht es noch ein wenig rauf bis wir zum Hinter Saggberg (1050m) ankommen. Nachdem auch Reto Meier den Knopf in seine Wanderschuhbändel geknüpf hatte machten wir uns voller Elan in die erste Steigung, nur eine Schafherde bremste uns ein wenig aus. Wie im Glarnerland so üblich sind die geraden Fläschen nur spärlich gesäht, so stieg mit jedem Höhenmeter auch der Puls. Bei einer Traverse durch eine Wand hatten wir zum Glück Nebel, da uns im Nachhinein beinahe der Atem weg blieb als wir auf den Weg zurück blickten. Die erste Pause machten wir auf der ersten ebenen Fläche die wir antrafen, bei der Alp Gleiter auf ca. 1/3 des Weges. Anschliessend ging es nur noch aufwärts, die ersten Passage waren mit Stahlseilen und Ketten gesichert, das Tempo wurde langsamer, die Sprüche weniger. Nach dem letzten Kletterstück hatte ich saure Beine und es ging nur noch im Gebirgsgang weiter. Kurz vor dem Gipfel konnten wir über die senkrechten Felswände ins Tal schauen, alle waren zutiefst beeindruckt, wie solch Berge entstehen konnten, hatte man doch das Gefühl mit einem riesigen Schritt könnte man direkt ins Tal runter springen ohne unterwegs nur einmal aufzuschlagen. Zum Glück war von der Stelle aus bereits das Glipfelkreuz sichtbar und so packte ich die letzen Kräfte zusammen und machte mich auf den Weg zum Ziel. Die Aussicht vom Gipfel war atemberaubend, ist doch der Talgrund vom Glarnerland keine 500m über Meer und wir konnten von unseren 2327.4m direkt bis nach unten schauen. Auf der gegenüberliegenden Seite zog sich der Glärnisch noch in den Himmel rauf, mit sienen beinahe unüberzwingbaren Felswänden und Gletschern. Ein paar hundert Meter unterhalb des Gipfels tummelte sich einen Herde Gemsen herum und ein Adler zog sein Kreise. Nach einem kräftigen Mittagessen und einem Eintrag ins Gipfelbuch genossen die Einen weiterhin die Aussicht während die Anderen ein kurzes Nickerchen abhielten.<br />
Der Abstieg ins Tal war anfänglich sehr gemütlich und angenehm, mit der Zeit spührten wir dann aber doch langsam die Oberschenkel und ich war sehr froh dass ich meine Schritte ein wenig durch die Wanderstöcke abfedern konnte. Immer wieder kamen uns noch Wanderer entgegen und wir fragten uns ob die noch bei Tageslicht zurück ins Tal fanden.<br />
Den untersten Drittel nahmen wir einen anderen Weg, direkt dem Bachlauf entlang am Stäfeli vorbei ins Tal runter, der Weg war steiler dafür kürzer, ich war froh hatten wir den anderen Weg beim Aufstieg genommen. Bei den untersten paar Höhenmeter bemerkte ich ein wenig mein Trainingsdefizit und ich nahm mir wieder fest vor das ich mit Joggen oder einem anderen Ausdauersport beginnen will. Beim Auto angekommen vermissten wir das Spitzentem, waren diese doch nicht völlig am Anschlag und wollten umbedingt noch einen kleinen Umweg machen. Nachdem wir die Schuhe und die Hosen wieder gereinigt hatten machten wir uns mit dem Auto zum nahegelegenen Restaurant Schwammhöhe auf, wo wir die Sonnenstrahlen und die Aussicht auf den Klöntalersee mit einem Coupe Nesselrode geniessen. Die Schritte zurück zum Auto waren schleppend und nach der Verabschiedung machen sich die einzelnen Gruppen wieder auf den Weg zurück nach Hause.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7243.jpg border="0"/><br />
Der erste Teil des Weges.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7245.jpg border="0"/><br />
Ein schönes Panorama tut sich uns auf.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7246.jpg border="0"/><br />
Unsere Wegbegleiter.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7254.jpg border="0"/><br />
Der Blick zurück auf die etwas heikle Passage.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7255.jpg border="0"/><br />
Znüni auf der ersten Alp.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7271.jpg border="0"/><br />
Dieletzten paar Meter bis zum Gipfel.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7282.jpg border="0"/><br />
Auf dem Gipfel (Vorder Glärnisch, 2327.4m über Meer)</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7298.jpg border="0"/><br />
Glärnisch (2914m über Meer)</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7309.jpg border="0"/><br />
Gemsen.</p>

<p><img src=/2010/09/IMG_7311.jpg border="0"/><br />
Der Blick runter ins Tal (472m über Meer).</p>]]>
    </content>
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    <title>Sauerstoff</title>
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    <modified>2010-08-06T19:00:00Z</modified>
    <issued>2010-08-06T21:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-08-06T19:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Neuer Ueberströmschlauch...</summary>
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      <![CDATA[<p>Neuer Ueberströmschlauch</p>]]>
      <![CDATA[<p>Seit heute Abend bin ich im Besitz eines Sauerstoffüberströmschlauches.</p>

<p><img src="/2010/08/IMG_7210.jpg" border="0" /></p>]]>
    </content>
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    <title>Höhlentauchen Jura</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://jamas.ch/oz/archives/000603.html" />
    <modified>2010-07-24T21:00:00Z</modified>
    <issued>2010-07-24T23:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-07-24T21:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Resurgence de l&apos;Orbe (CH) und Grotte du Pont du Diable (F)...</summary>
    <author>
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      <![CDATA[<p>Resurgence de l'Orbe (CH) und Grotte du Pont du Diable (F)</p>]]>
      <![CDATA[<p>Wieder ging der Wecker vor 5 Uhr los und ich krxelte aus meinem Bett, zum Glück habe ich bereits alles gepackt und musste nur noch frühstücken duschen und schon bald war ich auf dem Weg in den Jura. In Estavayer le Lac treffe ich auf die anderen Taucher: UBZ, CSI und JMAK. Gerade als wir wieder weiter wollten traf auch noch CUE ein, die dort auf KNL wartete und uns später auch zur Resurgence de l'Orbe folgen werden.</p>

<p>Die Regenfälle im Jura waren nicht so stark wie in der übrigen Schweiz, so ist die Orbe immer noch gut betauchbar. Wir machen uns bereit, ich tauche mit meinem Rückengerät und einer Stage, die anderen alle mit mindestens 2 Stages, da sie das Rückengerät schonen wollen. Der Tauchgang verläuft ohne Probleme, ich habe meine Kamera dabei und mache ein paar Fotos und Filme, die Sicht ist gut. Nach 2 Seitengängen waren wir nach 111 Minuten wieder draussen. Die Erfahrungen wurden nachdem wir wieder alles in den Fahrzeugen verstaut hatten noch ausgetauscht und anschliessend trennten wir uns in 2 Gruppen auf, JMAK, UBZ und CSI übernachten im Jura und gehen noch weiter nach Frankreich und wir (CUE, KNL, ich) machen uns auf den Weg zur Grotte du Pont du Diable.</p>

<p>Ausserhalb der Teufelsbrückenhöhle ist es nicht so schön, der Parkplatz eingeklemmt zwischen einem Bahndamm und dem Hügel. Wir besichtigen den Einstieg und besprechen unseren Plan und schon bald sind wir bereit für den Tauchgang. Bea sammelt die Autoschlüssel und macht den Oberflächensupport und wir steigen in den Ameisenverseuchten Quelltopf runter. Der erste Siphon ist schon bald durchquert und schon geht es über die Trockenpassage in den zweiten Siphon, wie schon letztes Mal war die Luft gut zum Atmen aber der die Passage doch sehr streng. Im knietiefen Wasser mussten wir bereits das erste Cookie setzen und schon ging es in den schönen Gang rein, die Sicht war fantastisch und so schlängelten wir uns durch das Wurmloch immer tiefer in den Berg rein. Die Röhre machte diverse Richtungsänderungen und zwischendurch mussten wir uns zwischen den Felsen durchzwängen und immer darauf achten dass wir uns in der nicht immer optimal verlegten Leine nicht verfangen. Beim zweiten grossen T-Abzweiger nahmen wir diesmal planmässig den rechten Gang, der doch sehr viel grösser als der Linke gang ist und auf der Höhlenkarte falsch eingezeichnet ist. Beim Schacht angekommen lassen wir uns wie abgemacht auf maximal 20m runtersinken, dieser Entscheid nicht tiefer zu gehen war sehr gut, gab es doch schon bald sehr starke Perkulation und die Sicht war sofort recht eingetrübt, die vielen Leinen die dort runter führten machten die Navigation auch nicht einfacher. Die ersten paar Meter auf dem Rückweg waren so recht schwierig aber schon bald klarte die Sicht wieder auf und wir konnten wieder schön der Leine nachschwimmen und waren schon bald wieder bei der Trockenpassage, wo wir uns wieder durchkämpften und den letzten kurzen Siphon zum Ausgang wieder durchtauchten. Alle hatten ein Lachen auf dem Gesicht, ist es doch eine wunderschöne Höhle, die KNL ans Trüffelloch im Lot (F) errinnerte. Die Felsen sind sehr kantig und der Gang hat einem angenehmen Durchmesser der meist ein einfaches durchschwimmen erlaubt. Bis zum Schacht muss einfach sehr darauf geachtet werden, dass immer schön alle Cookies gesetzt werden und es können noch viele Nebengänge erkundet werden. Der Schacht ist sehr anspruchsvoll, sind doch diverse Leinen die dort runter führen und die Sicht wird sehr schnell sehr schlecht und die Höhle hat einen nicht allzu einfachen Verlauf. Zudem geht es im Schacht sicher 86m (nach Plan) runter. Der Plan im <a href="http://www.hoehlentauchfuehrer.de" target="_new">Höhlentauchführer</a> ist sehr ungenau und an manchen Stellen sogar falsch.</p>

<p>Auf dem Rückweg füllten wir in der Raststätte Pieterlen noch die Logbücher aus und um halb elf Uhr war ich dann wieder zuhause.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021009.jpg" border="0" /><br />
Sicht aus dem Höhleneingang der Resurgence de l'Orbe.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021018.jpg" border="0" /><br />
Die Sauerstoffflasche auf 6m beim Höhlenausgang.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021042.jpg" border="0" /><br />
250m tief in der Höhle sehe ich so aus.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021077.jpg" border="0" /><br />
Der Ausgang durchs Wasser gesehen.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021090.jpg" border="0" /><br />
Fotosession mit CSI.</p>

<p><img src="/2010/07/M0021108.jpg" border="0" /><br />
Der Grund im Quelltopf.</p>

<p><a href="/2010/07/M0021061.AVI">Video 1 (CSI)</a><br />
<a href="/2010/07/M0021063.AVI">Video 2 (Höhlendecke)</a><br />
<a href="/2010/07/M0021067.AVI">Video 2 (UBZ, JMAK, CSI)</a><br />
<a href="/2010/07/M0021072.AVI">Video 4 (Cookies, UBZ, JMAK)</a><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Hundloch / Wägital</title>
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    <modified>2010-07-19T17:00:00Z</modified>
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    <created>2010-07-19T17:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Eine Reise zu einer nahen Höhle....</summary>
    <author>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Eine Reise zu einer nahen Höhle.</p>]]>
      <![CDATA[<p>Am Montag, 17.7.2010 machte ich mich auf den Weg ins Wägital für einen lang ersehnten Höhlentauchgang im Hundloch. Im Restaurant Stausee in Innerthal traf ich auf meine beiden Tauchbuddies, UBZ und Beni (mit Familie). Nach einem kurzen Kaffee fuhren wir zum Höhleneingang wo wir erst einmal alles gut anschauten. Bei einer barfüssigen Inspektionstour unter dem Tunnel durch frohr ich ein wenig an die Füsse, was mich im Nachhinein nicht gross verwunderte, war doch das Wasser nur 6 Grad warm. Die Sicht war nicht so vielversprechend und so zog es UBZ vor sich dem Oberflächensupport zu witmen. Während Beni und ich uns bereit machten für den Tauchgang installierte UBZ die Sicherungsseile für den Abstieg zum Wasser. Nachdem wir über die glitschigen Steine ins Wasser gleiteten befestigte ich die Leine und schon ging es los ins trübe Nass. Schon bald waren wir an der tiefsten Stelle der Höhle, wo die Platzverhältnisse nicht mehr allzu gross waren und entschlossen uns für einen langsamen Rückweg, wo wir immer wieder den Wänden entlang kreisten um uns ein Bild von der Höhle zu machen. Nach 20 Minuten waren wir bereits wieder am raufklettern und stiegen aus der Tauchausrüstung. Die Höhle ist zwar recht klein aber bei klarer Sicht kann ich mir gut vorstellen dass sie recht reizvoll ist, ich werde bestimmt wieder einmal hierhin zurückkommen.</p>

<p>Den Rest des Tages verbrachten wir noch am Wägitalersee wo wir uns ein Feuer machten und ein paar Würste genossen, die einen mit, die anderen ohne Senf.</p>

<p><img src="/2010/07/hundloch.gif" /><br />
Höhlenplan.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7201.jpg" /><br />
Der Quelltopf von oben.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7205.jpg" /><br />
Der Blick unter dem Tunnel durch.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7206.jpg" /><br />
Der Weg zur Höhle.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Jura Wrack, Bodensee</title>
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    <modified>2010-07-18T10:00:00Z</modified>
    <issued>2010-07-18T12:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-07-18T10:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Ein Wracktauchgang am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen....</summary>
    <author>
      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
    </author>
    
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      <![CDATA[<p>Ein Wracktauchgang am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.</p>]]>
      <![CDATA[<p>Kurz vor acht Uhr morgens trafen wir uns beim Parkplatz von Bottighofen wo wir unser Tauchmaterial bereit machten. Der <a href="http://www.tauchsportuster.ch" target="_new">Tauchsport Uster</a> hat wieder einmal einen Ausflug an das Wrack der Jura organisiert, einem 150 jährigen Raddampfer der auf ca. 38m Wassertiefe im Bodensee liegt. Wie immer fährt uns <a href="http://www.jurahans.ch" target="_new">Jura-Hans</a> präzise zum Wrack. Sofort sind wir im Wasser und lassen uns in die Tiefe fallen. Nach einer gemütlichen Umrundung machen wir uns nach 18 Minuten wieder an den Aufstieg. Da die Leine recht voll mit Taucher war, entschlossen Pesche und ich dass wir die Dekoboje schiessen und uns von der Leine entfernen. Wieder zurück auf an Land gab es den obligaten Stempel ins Logbuch und natürlich der Schnupf darf auch nie fehlen. Nach einem kurzen Kaffee in einer Hafenkneipe ging es dann schon wieder in Richtung Zürcher Oberland wo ich den Rest des Tages noch geniessen konnte.</p>

<p><img src="/2010/07/JURA-Scan.jpg" border="0" /><br />
Die Jura, wie sie vor dem Zusammenstoss mit der Zürich aussah. [Bild <a href="http://www.jurahans.ch" target="_new">Jura Hans</a>]</p>

<p><img src="/2010/07/M0017849-440.jpg" border="0" /><br />
Parkplatz Bottighofen, Tauchmaterial bereit machen [Foto Beat Luchsinger, <a href="http://www.tauchsportuster.ch" target="_new">Tauchsport Uster</a>]</p>

<p><img src="/2010/07/M0017850-440.jpg" border="0" /><br />
Hafen Bottighofen [Foto Beat Luchsinger, <a href="http://www.tauchsportuster.ch" target="_new">Tauchsport Uster</a>]</p>

<p><img src="/2010/07/M0017858-440.jpg" border="0" /><br />
Fahrt raus zum Wrack [Foto Beat Luchsinger, <a href="http://www.tauchsportuster.ch" target="_new">Tauchsport Uster</a>]</p>

<p><img src="/2010/07/M0017878-440.jpg" border="0" /><br />
Nach dem Tauchgang [Foto Beat Luchsinger, <a href="http://www.tauchsportuster.ch" target="_new">Tauchsport Uster</a>]<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Resurgence de l&apos;Orbe, Grotte du Pont du Diable</title>
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    <modified>2010-07-17T17:00:00Z</modified>
    <issued>2010-07-17T19:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-07-17T17:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Ein Ausflug in den Jura....</summary>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Ein Ausflug in den Jura.</p>]]>
      <![CDATA[<p>Um 05:45 werde ich von CSI abgeholt, um 06:30 beim Fressbalken kommt noch MOE dazu und weiter geht es in die französische Schweiz. In Estavayer le Lac treffen wir dann noch UBZ und Bruno an. Um 09:00 sind wir bereits in Valorbe beim Höhleneingang der Resurgence de l'Orbe. Der Wasserstand ist genug tief und die Strömung nicht zu stark. Nach einen ausführlichen Briefing durch UBZ mit einem richtig grossen Höhleplan machen wir uns daran und setzen unsere Tauchausrüstungen zusammen. Als wir bereits im Wasser sitzen und unsere Lampen testen bemerke ich einen Kabelbruch an meiner Tanklampe. Wieder aus dem Wasser raus und zurück zum Auto wo ich meine schon oft verspottete Hartenberger-Ersatz-Handlampe hole und wieder zurück zum Höhleneingang watschle.<br />
Die Höhle ist sehr geräumig und einfach zu betauchen. Immer wieder treffen wir auf einen Unterwasserscheinwerfer der zur Beleuchtung der Schauhöhle gebraucht wird. Zuhinterst treffen wir sogar noch auf ein paar Trockenhöhlengänger die uns zuwinken. Auf dem Rückweg lassen wir uns einfach mit der Strömung zum Ausgang tragen.</p>

<p>Nach einen kleinen Mittagessen trennt sich unsere Gruppe auf, UBZ und Bruno gehen zur Source Bleue und perfektionieren dort noch ein wenig die Verleinung. Uns zieht es weiter zur Grotte du Pont du Diable, ich verzichte jedoch auf diesen Tauchgang, da ich keine richtige Lampe dabei habe und die Höhle doch ein wenig enger, trüber und unbekannter als die Orbe ist. CSI und MOE machen sich bereit und steigen zur Höhle runter wo sie schon bald im Wasser verschwinden, ich mache mich im Auto bequem und lese die Zeitung und döse ein wenig vor mich her. Nach genau einer Stunde kommen die beiden Taucher wieder aus der Höhle raus. Wie schon bereits ein wenig vermutet ist der Höhlenpaln falsch den wir hatten und der eigentlich schmaler eingezeichnete Gang ist der breitere, ich freue mich bereits daruaf wenn ich das nächste mal auch wieder in dieses Loch rein kann.</p>

<p>Nach einer Kaffeepause und Materialumladen im Fressbalken sind wir schon bald zuhause wo ich erste einmal meine Lampe flicke und schon bald im Bett verschwinde.</p>

<p><img src="/2010/07/Ubrige_NEU_023.jpg" border="0" /><br />
Die Höhlentaucher vor dem Höhleneingang der Resurgence de l'Orbe. (Foto UBZ)</p>

<p><img src="/2010/07/Ubrige_NEU_024.jpg" border="0" /><br />
Höhlenplan studieren. (Foto UBZ)</p>

<p><img src="/2010/07/Orbe.jpg" border="0" /><br />
Resurgence de l'Orbe. (Plan <a href="http://dir-ch.com/articles.php?lg=de&lang=de&art=76" target="_new">DIR Switzerland</a>)</p>

<p><img src="/2010/07/Ubrige_NEU_030.jpg" border="0" /><br />
Die viel verspottete Hartenbergerlampe. (Foto UBZ)</p>

<p><img src="/2010/07/Ubrige_NEU_043.jpg" border="0" /><br />
Unser Tauchmaterial. (Foto UBZ)</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7155.jpg" border="0" /><br />
Der versteckte Höhleneingang der Pont du Diable.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7166.jpg" border="0" /><br />
Der Abstieg zur Höhle.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7178.jpg" border="0" /><br />
Der Höhleneingang.</p>

<p><img src="/2010/07/IMG_7191.jpg" border="0" /><br />
Millionen von Killerameisen bewachen den Höhleneingang der Teufelsbrückenhöhle.</p>]]>
    </content>
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    <title>Höhlentauchen Jura (F)</title>
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    <modified>2010-04-29T21:59:59Z</modified>
    <issued>2010-04-29T23:59:59+01:00</issued>
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    <created>2010-04-29T21:59:59Z</created>
    <summary type="text/plain">Source Bleue (Montperreux) und Resurgénce de Fourbanne...</summary>
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      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Source Bleue (Montperreux) und Resurgénce de Fourbanne</p>]]>
      <![CDATA[<p>Wieder einmal schrillt der Wecker bereits um 05:00, heute ist wieder ein Tag Höhlentauchen im Jura angesagt. Nachdem ich meine restlichen Dinge bereit gemacht habe und im Auto verpackte machte ich mich auf den Weg zum Katzensee, wo ich mich mit UBZ treffe. Natürlich hat es bereits kurz nach 06:00 schon wieder Stau vor dem Brütiseller Kreuz und auch weiter vorne wo irgend so ein Autfahrer in die Leitplanken fahren musste. Ich treffe aber schon bald beim Treffpunkt ein und kurz darauf kommt auch Urs. Wir verpacken alles im T5 und machen uns auf den Weg zur Source de l'Orbe, wo die Strömung immer noch zu stark für einen Tauchgang ist.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6992.JPG" border="0" /><br />
Der Wasserstand an der Source de l'Orbe.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6993.JPG" border="0" /><br />
Der Höhleneingangder Source de l'Orbe.</p>

<p>Weiter ging es zur Source Bleue, die ich ja schon ein wenig vom letzten Tauchgang her kenne. Wir schleppen wieder unser Material zum Höhleneingang und machen uns bereit für den Tauchgang. Es sind noch kleinere Reparaturarbeiten an der Leine vorgesehen und ich habe noch meine Kamera dabei. Nachdem Urs die Primary-Line gelegt hatte ging es erst einmal in Richtung Auftauchstelle im rechten Gang. Beim Höhleneingang hatte es wieder Frösche die uns begrüssten und natürlich überall auch die Höhlengarnelen (oder wie die auch heissen). Die Luft in der Auftauchstelle ist atembar und so haben wir einen kleinen Schwatz im Untergrund, dabei sehe ich auch meine erste Höhlenspinne. Am Ausgang vorbei geht es anschliessend in den linken Gang rein, dieses mal zwängen wir uns durch die Engstelle bis ans Ende zum Spalt der nach oben führt. Wieder gemütlich zurück zum Ausgang wo wir unseren über 80 minütigen Tauchgang im 7°C Wasser schlussendlich abschlossen. Zurück beim Auto genossen wir unser Mittagessen in der warmen Sonne.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6995.JPG" border="0" /><br />
Der Höhleneingang zur Source Bleue.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7004.JPG" border="0" /><br />
Der Weg zur Quelle.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020941.JPG" border="0" /><br />
Die Wegweiser in der Höhle.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020953.JPG" border="0" /><br />
Professionelle Befestigung der Höhlenleine.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020954.JPG" border="0" /><br />
Die Leine wird mit einem Gummizug an einem Seil befestigt.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020962.JPG" border="0" /><br />
Höhlenfrosch.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020964.JPG" border="0" /><br />
Höhlenboden.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020967.JPG" border="0" /><br />
Nummer 1.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020974.JPG" border="0" /><br />
Höhlenspinne (über Wasser in der Auftauchstelle).</p>

<p><img src="/2010/04/M0020978.JPG" border="0" /><br />
Versteinerung unter Wasser.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020989.JPG" border="0" /><br />
Der Ausgang mit dem Engnis.</p>

<p><img src="/2010/04/M0020999.JPG" border="0" /><br />
Urs im Quelltopf.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7011.JPG" border="0" /><br />
Mittagspause.</p>

<p>Auf der Fahrt zur nächsten Höhle machten wir noch einen kleinen Abstecher zur Resurgénce de Gour, einer Tränkestelle für Kühe mit einem recht engen Eingangsbereich.<br />
 <br />
<img src="/2010/04/IMG_7012.JPG" border="0" /><br />
Resurgénce de Gour.</p>

<p>Bei der Resurgénce de Fourbanne wurden wir vom Besitzer der Quelle empfangen, Urs kennt ihn von früheren Besuchen und hat unseren Besuch angekündigt (es darf nicht ohne Voranmeldung in der Höhle getaucht werden) und so wird ein wenig geschwatzt. Natürlich wurden wir auch gerade vom grossen Bernadiner begrüsst, dem scharfen Wachhund der Höhle. Beim Umziehen kam noch eine Gruppe von Leuten dort vorbei, diese schauten uns zu wie wir uns bereit machten und schlussendlich im Wasser verschwanden. Die Höhle ist linsenförmig und nach ca. 30m (Tiefe ca. 8m) geht es zu einem Schacht der runter auf ca. 25m geht. Unten angekommen geht es weiter nordwärts in den Berg rein, immer auf derselben Tiefen. Nach der zweiten Abzweigung und ca. 25 Minuten Tauchzeit kehren wir wieder um und machenuns auf den Rückweg. Ich hatte im Maximum 4 Minuten Deko auf dem Tacho, diese verschwand jedoch schon wieder beim Aufstieg durch den Schacht. Die Sicht in der Höhle war ca. 2m und der Grund liess sich sehr schnell aufwühlen, so war die Sicht auf dem Rückweg ein wenig schlechter, aber die Leine immer gut sichtbar. Wieder zurück an der Oberfläche packten wir unser Material zusammen und verabschiedeten uns vom Besitzer und dem Wachhund und machten uns auf den Rückweg in die Schweiz. Bei Basel gab es noch ein kleines Nachtessen und kurz vor Mitternacht waren wir wieder beim Parkplatz beim Katzensee wo ich mein Tauchmaterial in mein Fahrzeug umlud und nach Hause fuhr.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7021.JPG" border="0" /><br />
Resurgénce de Fourbanne (Privatbesitz).</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7030.JPG" border="0" /><br />
Die Höhle wird durch einen scharfen Hund bewacht...</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7024.JPG" border="0" /><br />
... ich konnte recht schnell das Vertrauen des Wächters gewinnen...</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_7027.JPG" border="0" /><br />
... und schlussendlich konnte sich sogar Urs mit dem Hund anfreunden.</p>

<p>Es war wieder ein wunderschöner Tag zum Tauchen, besten Dank an Urs für die Führung durch die Höhlen.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Zürich- und Walensee</title>
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    <modified>2010-04-25T18:00:00Z</modified>
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    <summary type="text/plain">Vordere Au Ost und Lediwracks...</summary>
    <author>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Vordere Au Ost und Lediwracks</p>]]>
      <![CDATA[<p>Schönstes Wetter begrüsste mich heute morgen beim Aufstehen. Nach dem Frühstück packte ich meine sieben Tauchsachen ins Auto und macht mich auf den Weg zur Halbinsel Au im Zürichsee. Auf der Fähre von Meilen nach Horgen bin ich noch meinem Tauchbuddy Pesche begegnet, nach einem Kaffee beim Bahnhof Au trafen wir dann auch beim Parkplatz noch auf Chris, dem Dritten im Bunde für den heutigen Tauchgang. Nach der Begrüssung machten wir unser Tauchgerödel bereit und schleppten es noch in den Strassen kleidern zum Einstieg am See, sicher 500m vom Parkplatz entfernt. Der heutige Tauchgang war auf 45m geplant, mit einer Grundzeit von ca. 20-30 Minuten, so waren wir alle mit Doppel-12-Liter Flaschen ausgerüstet und für den Aufstieg nahmen wir noch je eine 80 cuft Nitrox mit 50% Sauerstoff mit. Beim Einstieg gings direkt runter auf 45m wo wir dann in Richtung Rapperswil tauchten. Nach ca. 25 Minuten der Wandkante entlang war dann nur noch Schlick und so entschieden wir uns für den Aufstieg, der mit unserer Deko doch über eine halbe Stunde ging. Bei 33m machten wir den ersten kurzen Stopp und bei 21m wechselten wir aufs Nitrox. Meine Finger waren schon recht steiff gefrohren und so merkte ich sofort als die Wassertemperatur von unten 4°C auf 6°C steigte, es wurde gerade ein wenig angehmer, bei 6m war es dann schon 9°C und es fühlte sich richtig heiss an. Nach 69 Minuten streckten wir wieder unsere Köpfe aus dem Wasser und machten uns auf den Weg zurück zum Parkplatz. <br />
Leider war das Wädibräu geschlossen und so fuhren wir gerade weiter nach Mols am Walensee, wo wir uns erst einmal mit einem Schifffahrtschnitzel im Restaurant Schifffahrt stärkten. Anschliessend machten wir uns auf zum Bommerstein, dem Ausgangspunkt für die Lediwracks im Walensee. Dort erwartete uns schon eine ganze Gruppe anderer Taucher aus dem Bündnerland und anderen Teilen von Europa. Beim Umziehen fragte uns ein ehemaliger deutscher Marinetaucher ob er uns begleiten dürfe, da sein Tauchpartner kurzfristig abgesagt hatte, wir willigten ein und machten uns bereit. Er war nass unterwegs und hatte nur eine erste Stufe an seiner Tauchausrüstung, seine zweite erste Stufe hatte sein Kollege im Auto. Da ich mit einer vollen D12 und einer 32er Nitrox unterwegs war akzeptierte ich die Ausrüstung und wir schwammen zum Peilpunkt für den Freiwasserabstieg. Beim 30m Abstieg war er recht nervös unterwegs und er schlug auch auf dem Wrack ein, obwohl die Sicht eigentlich ein frühzeitiges Abbremsen erlaubt hätte. Mit einer Flossentechnik von Meertaucher wälzte er den Schlick auf dem Wrack um und die Sicht war für Pesche und Chris gerade auf Null gesunken (sie tauchten hinter uns). Als wir beim zweiten Wrack umkehrten merkte auch unser Kollege dass er den Seegrund aufwühlte und schwebte nun immer 2m über mir. Schlussendlich landeten wir bei der Muschelwand und machten uns auf den Rückweg zum Ausstieg. Er wollte schlussendlich nicht mehr mit uns ins Restaurant kommen und so verabschiedeten wir uns, ich machte ihn nochmals auf seine mangelhafte Ausrüstung aufmerksam.<br />
Ich habe wieder etwas gelernt: Auch ein deutscher Marinetaucher mit 18 Jahren Taucherfahrung muss nicht umbedingt Tarrieren können und kann mit einer nicht Kaltwasser tauglichen Ausrüstung unterwegs sein. Das nächste mal werde ich bestimmt die Tauchausrüstung eines mir nicht bekannten Tauchers vor der Zusage kontrollieren.</p>]]>
    </content>
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    <title>Höhlentauchen im Jura</title>
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    <modified>2010-04-24T18:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-24T20:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-24T18:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Source Bleu und La Grotte du Pont du Diable...</summary>
    <author>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Source Bleu und La Grotte du Pont du Diable</p>]]>
      <![CDATA[<p>Um 05:00 schrillte mein Wecker und ich hüpfte aus dem Bett, heute war ein Ausflug in den Jura zum Höhlentauchen angesagt, für mich das erste mal in der Gegend. Um 06:00 traf ich mich mit Chris beim Parkplatz der Reithalle Uster, ich lud all mein Material in seinen Wagen, da er seine Höhlenpfeile und Cookies vergessen hatten fuhren wir schnell bei mir vorbei und ich holte meine Reserve-Cookies, dabei stellte ich auch gerade mein Auto in die Garage. Weiter ging es in Richtung Romandie, natürlich nicht ohne einen kurzen Kaffeestopp und einem Einkauf für unser Mittagessen. <br />
In Vallorbe bei der Source de l'Orbe mussten wir leider feststellen, dass die Höhle wegen zuviel Wasser nicht betauchbar war. Der Besuch dort war für mich doch informatif und so kein Problem.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6955.jpg" border="0" /><br />
La Source de l'Orbe.</p>

<p>Nach einer kurzen Konsultation des <a href="http://www.hoehlentauchfuehrer.de" target="_new">Höhlentauchführers</a> fuhren wir weiter in Richtung Frankreich, zur Source Bleue (Montperreux), diese Höhle ist meistens betauchbar und wurde erst kürlich von einer Gruppe von <a href="http://www.dir-ch.com" target="_new">DIR Switzerland</a> neu verleint. Als Chris die Primary Line gelegt hatte stellte er fest dass bei seiner <a href="http://www.halcyon.net" target="_new">Lampe</a> das Verbindungskabel zum Lampenkopf einen Wackelkontakt hatte, zum Glück hatten wir eine <a href="http://www.hartenberger.de" target="_new">Ersatzlampe</a> dabei, so konnten wir den Tauchgang doch noch starten. Zuerst mussten wir durch eine kleinere Engstelle in die Höhle schlüpfen, da das Kies am Boden recht tief war, war es kein Problem zum durchkommen, mit uns kamen auch ein paar Frösche rein. In der Höhle war das Wasser sehr klar und mit den recht weissen Felsen war es sehr hell. Wir folgten die wenigen Meter bis zum T-Stück, wo wir zuerst den linken Gang folgten bis vor die Engstelle. Die Höhle ist auf dieser Seite recht geräumig und so war das vorwärtskommen kein Problem. Wieder zurück beim Abzweiger gingen wir in den rechten Gang, dieser war schon ein bischen enger aber immer noch kein Problem zum durchkommen, ganz hinten hatte es noch eine Auftauchstelle, wo wir dann noch ein Weilchen plauderten bevor wir wieder zurück schwammen. Kürz vor dem Ausgang hatte es noch einen Jump in einen Seitengang, natürlich tauchten wir auch in diesen Gang rein, ganz zuoberst kamen uns ganze Horden von Fröschen entgegen, im Wasser wimmelte es richtiggehend von Fröschen. Auch dort konnten wir den Kopf aus dem Wasser halten, ich liess aber meinen Automaten im Mund aus Angst ein Frosch könnte mir direkt in den Mund springen. Wieder zurück beim Ausgang machten wir uns auf den Weg zum Auto, verstauten unser Material und assen unser wohl verdientes Mittagessen.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6964.jpg" border="0" /><br />
Der Höhleneingang zur Source Bleu.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6967.jpg" border="0" /><br />
Glasklares Wasser.</p>

<p>Das nächste Ziel war die Grotte du Pont du Diable, diese befand sich direkt am Strassenrand. Nach einer kurzen Besichtigung machten wir uns sofort ans vorbereiten der Ausrüstung. Der Abstieg zum Wasser war ein bischen trickreich, funktionierte aber schlussendlich ohne Probleme. Der erste Siphon war nur kurz, schon nach 2 Minuten waren wir wieder in einem Luftloch in der Höhle. Die Leine in diesem Siphon war nicht allzugut verlegt, wäre bestimmt einmal ein kleines Projekt diese Leine neu zu verlegen. Nach einer kurzen Luftprobe machten wir uns gebückt auf den Weg zum zweiten Siphon, der wenige Meter hinter dem ersten Siphon startete. Es hatte diverse Jumps die in Seitengänge abzweigten bis wir zur T-Verzweigung gelangten, dort angekommen nahmen wir den linken Gang, der um diverse Ecken führte und immer enger wurde. Als es mir dann ein wenig zu eng wurde kehrten wir um und schwammen wieder zurück. Auch hier waren die Leinen schon ein wenig älter und müssten wieder einmal neu verlegt werden. Beim Siphon angekommen kraxelten wir wieder über die kurze Trockenpassage zum ersten Siphon und tauchten aus der Höhle wieder raus an die Frischluft. Die Höhle ist von der Struktur her wunderschön, durch die vielen Windungen in den Gängen sehr interessant. Die Steine hatten eine rötlich lehmige Färbung und in den Steinen waren viele Versteinerungen eingelagert. Ich werde bestimmt wieder einmal zu dieser Höhle zurück kehren und auch die anderen Seitengänge einmal genauer unter die Lupe nehmen, eventuell auch einmal ein bischen weiter rein tauchen.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6977.jpg" border="0" /><br />
Hinter der Mauer befindet sich der Eingang zur Grotte du Pont du Diable.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6975.jpg" border="0" /><br />
Die kleine Kletterpartie zum Eingang.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6973.jpg" border="0" /><br />
Auch hier beste Sichtverhältnisse im Wasser.</p>

<p><img src="/2010/04/IMG_6979.jpg" border="0" /><br />
Tauchmaterial wird in der Höhle recht beansprucht.</p>

<p>Auf dem Rückweg feierten wir unsere erfolgreichen Tauchgänge mit einem Kaffee und natürlich einem Dekompressionsschnupf. Zuhause angekommen verkürzten wir noch das Lampenkabel von Chris.</p>]]>
    </content>
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    <title>Walensee</title>
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    <modified>2010-04-17T18:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-17T20:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-17T18:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Betlis Schiffsteg und Broder...</summary>
    <author>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Betlis Schiffsteg und Broder</p>]]>
      <![CDATA[<p>Kurz vor neun trafen wir, Pesche, Rolf und ich, uns bei der Einbahntafel in Richtung Betlis am Walensee. Da Rolf mit seinem Riesenauto nicht durch die Tunnels kommt laden wir das Material um und fahren nur mit 2 Fahrzeugen nach Betlis. Erste einmal stecken wir die Tauchfahne und tragen unsere Sauerstofflaschen (100% Sauerstoff) zum Einstieg. Zur Kontrolle schaue ich doch noch einmal auf den Fahrplan und bekomme so die Bestätigung dass das erste Kursschiff tatsächlich erst um 10:40 kommt. Nachdem wir all unser Material angezogen hatten spazierten wir nochmals zum Einstieg und schwimmen zum Peilpunkt für den Freiwasserabstieg zur Wand. Wiederum treffen wir die Wand sehr gut, wir lassen uns weiter der Wand entlang runter bis zu einer Tiefe von 45m, wo wir dann vom Vertikalflug in den Horizontalflug wechseln. Nach ca. 15 Minuten auf dieser Tiefe machen wir uns wieder an den Aufstieg, wieder hatten wir die Gedenktafel gefunden und die senkrechte Wand genossen, die sehr glatt bis in eine Tiefe von ca. 100m gehen würde. Der Schlickhalde entlang gibt es ein wunderschönes Auftauchprofil, schön langsam nähern wir uns der 6m-Marke wo wir dann auf 100% Sauerstoff wechseln um die Dekompressionszeit um ein paar Minuten zu verkürzen. Als wir in der Bucht auftauchten legte gerade das Kursschiff am Steg ab und fuhr in Richtung Weesen weiter, eine optimale Zeitplanung. <br />
Nach einem kleinen Umtrunk im Lago Mio machten wir uns auf den Weg zum Tauchplatz Broder, wo wir auf Bea und Daniel trafen. Ich verwendete nochmals dieselbe Flasche vom ersten Tauchgang, waren doch immer noch 110 Bar drinn, was für diesen Tauchgang noch problemlos genügte. Beim Einstieg tauchten wir beim Weidling vorbei die Geröllhalde runter. Bei ca. 35m schwenkten wir auf den Kurs zum Autowrack, was wir prompt wieder fanden. Anschliessend gemütlich wieder rauf auf 5-10m wo wir durch die Felsbrocken wieder zurück zum Ausgangspunkt tauchten. Fische hatte es beinahe keine, ist dieser Tauchgang doch eher für seinen Fischreichtum bekannt wenn es eindunkelt, ich genoss denoch die Unterwasserlandschaft und das relativ klare Wasser. Nachdem wir im Restaurant Schifffahrt unsere Logbücher ausgefüllt hatten machten wir uns wieder auf den Rückweg.<br />
Zuhause machte ich gerade wieder mein Tauchmaterial für den morgigen Tauchgang bereit.</p>

<p><b>Betlis Schiffsteg</b><br />
Einstieg: 09:54<br />
Tauchzeit: 51 Minuten<br />
Tiefe: 46.7m<br />
Gas: Luft, Sauerstoff 100%<br />
Wasser: 5°C</p>

<p><b>Broder</b><br />
Einstieg: 13:17<br />
Tauchzeit: 46 Minuten<br />
Tiefe: 35.8m<br />
Gas: Luft<br />
Wasser: 6°C</p>]]>
    </content>
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    <title>Walensee</title>
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    <modified>2010-04-16T18:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-16T20:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-16T18:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Lediwracks...</summary>
    <author>
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      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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      <![CDATA[<p>Lediwracks</p>]]>
      <![CDATA[<p>Den Freitag Nachmittag nutzte ich für einen Tauchgang am Walensee. Rolf holte mich um zwei Uhr ab und wir fuhren nach Mols am Walensee. Nachdem wir uns bereit gemacht hatten stiegen wir ins Wasser, ich mit einer D12 und einer 80 cuft Nitrox, optimal für diesen Tauchplatz, ist doch die Maximaltiefe nur 35m. Als wir zum Peilpunkt über den Wracks geschwommen sind kommt der freie Fall runter auf 30m zum ersten Wrack. Wir haben es wieder beinahe getroffen und sind nur ein paar Meter davon entfernt. Die Sicht war wieder einmal genial, viel besser als erwartet, sicher mehr als 5m. Sofort machten wir uns auf dem Weg zum zweiten Wrack, der Kompass ist nicht nötig, da jemand eine Kerbe in den Schlick gezogen hat, zur Kontrolle schaute ich doch noch auf den Kompass. Nach einer gemütlichen Umrundung des zweiten Wracks tauchten wir wieder zum Ersten zurück und anschliessend den Hang rauf zum Ausstieg. Mit meinem Nitrox kam ich nie in die Deko, Rolf hingegen hatte mit Luft ein paar Minuten auf dem Tacho. Nach einem kleinen zwischenhalt im Restaurant Schifffahrt ging es zum TSU, wo wir unsere Pressluftflaschen wieder füllten und dann nach Hause.</p>

<p>Einstieg: 15:37<br />
Tauchzeit: 37 Minuten<br />
Tiefe: 35.3m<br />
Gas: Nitrox 32%<br />
Wasser: 6°C</p>]]>
    </content>
  </entry>
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    <title>Vierwaldstättersee</title>
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    <modified>2010-04-14T21:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-14T23:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-14T21:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Rütenen/Beckenried und Schiferneggtunnel...</summary>
    <author>
      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://jamas.ch/oz/">
      <![CDATA[<p>Rütenen/Beckenried und Schiferneggtunnel</p>]]>
      <![CDATA[<p>Zur abgemachten Zeit wurde ich von Rolf's Tauchmobil abgeholt. Wir verluden all mein Tauchgerödel im Fahrzeug und machten uns auf den Weg zum Vierwaldstättersee. Auf dem Weg dort hin plauderten wir von unseren Erlebnissen von den letzten paar Monaten. Der erste Tauchgang fand in Beckenried beim Tauchplatz Rütenen statt, der durch zwei tödliche Tauchunfälle vor Kurzen ein wenig in die negativen Schlagzeilen kam. Zu Dritt tauchten wir ab, zuerst über eine kleine Schlickhalde und anschlissend kam die leicht abfallende Felsplatte, wie betoniert, keine Möglichkeit um sich daran festzuhalten. Leider waren die von Sivlia erhoften Frösche nicht im Wasser und so fotografierte sie das "Förderband" und sonstige Objekte. Nach einem kleinen Imbiss im lokalen Kiosk machte wir uns weiter auf den Weg zum Schiferneggtunnel bei Sissikon. Dieses mal waren wir an einer richtigen Steilwand, senkrecht und zum Teil überhängend genossen wir die Schwerelosigkeit beim Tauchen, bei mir kam ein wenig Wasser in den Anzug, was eine kleine unerwünschte Erfrischung bedeutete. Anschliessend fuhren wir wieder über den Sattelin Richtung Zürcher Oberland. Ich besuchte dann noch die TSU Mittwochstaucher in der Beiz, für einen dritten Tauchgang im Zürichsee war ich zu spät dran.</p>

<p><b>Rütenen</b><br />
Tiefe: 43.2m<br />
Tauchzeit: 51 min<br />
Einstiegszeit: 13:25<br />
Wassertemperatur: 5°C<br />
Gas: Luft (D12), Nitrox (80cuft)</p>

<p><b>Schifernegg</b><br />
Tiefe: 42.0m<br />
Tauchzeit: 49 min<br />
Einstiegszeit: 16:57<br />
Wassertemperatur: 6°C<br />
Gas: Luft (D12)<br />
</p>]]>
    </content>
  </entry>
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    <title>Walensee</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://jamas.ch/oz/archives/000590.html" />
    <modified>2010-04-13T21:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-13T23:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-13T21:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Der erste Checkdive....</summary>
    <author>
      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://jamas.ch/oz/">
      <![CDATA[<p>Der erste Checkdive.</p>]]>
      <![CDATA[<p>Wie jeden Dienstag ist wieder einmal Tauchen im Walensee angesagt. Auf dem Tauchpplatz hole ich noch meinen zweiten Trockentauchanzug bei Walti ab und kaufe mir neue Batterien für meine Backuplampen. Pesche und Chris tauchen auch bald beim Lago Mio auf, wo noch das neue Jacket von Pesche bewundert wurde. Nachdem auch Luzi eingetroffen war kam auch schon das Boot von H2o angesegelt. Nach einer kurzen Begrüssung waren wir schon auf dem Boot unterwegs zu den Tunnels auf dem Weg nach Betlis. Für mich war ein flascher Tauchgang angesagt, so war ich mit Nitrox-Chris unterwegs und die Tauchtiefe war auf gut 30m begrenzt. Die Sicht war gut, das Wasser kalt und der Tauchgang wieder schön gemütlich, nach 45 Minuten wurden wir wieder vom Boot aufgefischt, bei Chris im wahrsten Sinne und zurück zum Lago Mio gefahren. Der anschliessende gesellige Teil in der H2o Bar war auch wieder gemütlich.</p>

<p>Tiefe: 31.6m<br />
Tauchzeit: 45 Minuten<br />
Wassertemperatur: 6° C<br />
Einstieg: 19:33<br />
Gas: Luft / Doppel-12</p>]]>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Zürich Kloten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://jamas.ch/oz/archives/000589.html" />
    <modified>2010-04-11T21:00:00Z</modified>
    <issued>2010-04-11T23:00:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-11T21:00:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Gut angekommen...</summary>
    <author>
      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://jamas.ch/oz/">
      <![CDATA[<p>Gut angekommen</p>]]>
      <![CDATA[<p>Der Flug mit dem Airbus A380 war sehr angenehm. Ich hatte einen Sitz im Maindeck und durch den grossen Durchmesser des Liegers schienen die Wände beinahe senkrecht. Generell war der Raum sehr grösszügig gestaltet, ich hatte einigermassen viel Beinfreiheit und neben mir und der Wand hatte es noch recht viel Raum. Das UNterhaltungssystem ist sehr gut ausgebaut und endlich gibt es Bildschirme die auch für grössere Personen gut ersichtlich sind.<br />
Als ich in Zürich Kloten landete sah ich diverse Leute am Zaun stehen und das Flugzeug fotografieren, ist es doch erst neu das dieser Airbustyp in der Schweiz landet. Auch Leute vom Bodenpersonal hatten die Kamera gezügt als sie auf ihren Einsatz warteten.<br />
Die grosse Überraschung war als ich durch den Zoll kam, standen doch dort über 10 Bubblemaker und begrüssten mich, natürlich durfte der obligate Schnupf nicht fehlen. Nach einem Kaffee wurde ich dann von Daniela nach Hause chaffiert und da hatte ich erst einmal geschlafen. Am Abend war dann Pizzaessen in Gossau angesagt, es kamen noch mehr Bubblemaker und so wurde es ein sehr gemütlicher Abend den ich ohne grosse Ermüdungserscheinungen überlebte. Zuhause im Bett war ich dann doch noch ein wenig mit der Zeit durcheinander, lag ich noch ein Weilchen hell wach im Bett und konnte nur schwer einschlafen.</p>

<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10822381&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10822381&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>

<p>Als ich die Mails durchschaute hatte ich das den <a href="http://vimeo.com/10822381">Link zum neusten Video</a> von <a href="http://vimeo.com/user599331">Rick Nash</a> gefunden, dass er bei unserem gemeinsammen Tauchgang im Kilsbys Sinkhole machten, eine wunderschöne Erinnerung an die Ferien in Australien.</p>]]>
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    <title>Singapore - Zürich</title>
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    <modified>2010-04-10T22:30:00Z</modified>
    <issued>2010-04-11T00:30:00+01:00</issued>
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    <created>2010-04-10T22:30:00Z</created>
    <summary type="text/plain">SQ346 (01:10 Singapore ab, 08:00 Zürich an)...</summary>
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      <name>pfiff</name>
      
      <email>daniel.pfiffner@tvuster.ch</email>
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    <dc:subject>Australia 2010</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>SQ346 (01:10 Singapore ab, 08:00 Zürich an)</p>]]>
      <![CDATA[<p>Nach 6 Stunden läuft der Zugang zum Internet ab und ich musste einen weiteren machen lassen, was aber gar kein Problem war. Auf dem WC wechselte ich zu meiner Reisekleidung. Singapore ist es sehr sauberer Flughafen, die WC's sind super sauber und auch sonst liegt kein Schmutz rum. Denoch bin ich froh als es endlich weiter ging. Die Sicherheitskontrolle verlief dieses mal ganz ohne Probleme, ich legte denn Akku von Anfang an separat aufs Förderband. Die Schweizerdichte ist gestiegen, habe wahrschinlich in den letzten 9 Monaten nie so viele Leute mit Schweizer Pass auf einem Fleck gesehen, muss mich erst wieder daran gewöhnen. Bald kommt die grosse Überraschungob der A380 wirklich so genial ist wie alle immer sagen oder ob es einfach ein Flugzeug wie alle anderen ist, hauptsache gemütliche Stühle und genügend Raum für die Beine. Von aussen sieht der Flieger schon recht gross aus, irgendwie von den Proportionen her wie ein Kleinflugzeug aber einfach zweistöckig.</p>]]>
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