15.11.09

Planen

Tauchshops und Wanderungen.

Diese Nacht schlief ich richtig gut, das Bett ist schön hart und es wackelt nicht wenn sich der andere in der oberen Etage bewegt, so stand ich erst um 08:00 auf. Nach einem ausgedehnten Frühstück machte ich mich auf den Weg zum ersten Tauchshop Go Dive wo ich mich nach möglichen Tauchgängen erkundigte. Die Dame gab mir auf alle Fragen gute Auskünfte und war sehr freundlich, sie riet mir von Tagestrips zum Mikhail Lermontov Wrack ab, da die Fahrt sehr lange dauert, was ich mir mit den jetzigen Bedingungen mit dem Wind als nicht sehr angenehm empfinde. Auch haben sie im Shop Doppelflaschen und können auch andere Gase mischen (für Trimix ist eine Anmeldung zu empfehlen), sie schwärmte recht vom Wrack und ihre Augen blitzen auf wenn sie von den Tauchgängen erzählte, wenn es mir irgendwie möglich ist werde ich am nächsten 3-Tages-Trip zum Wrack teilnehmen. Anscheinend liegt das Wrack in einer ruhigeren Bucht und wenn man einmal dort ist, ist das Tauchen recht angenehm, es würden dann auch 3-4 Tauchgänge am Tag gemacht und so waren die 700 NZ$ sicher angemessener als die 250 NZ$ für den Tagestrip. Der zweite Tauchladen Dive Picton machte mir einen weniger seriösen Eindruck, wenn die Preise tiefer wären würde ich bestimmt einen Tauchgang mit denen unternehmen aber bei den hohen Preisen will ich keinen Frusttauchgang riskieren.
In der Touristeninfo erkundigte ich mich nach Wanderungen in der Gegend, ist doch hier der bekannte Queen Charlotte Track, so habe ich mich für morgen einmal für den ersten Teil der Wanderung eingeschrieben.
Anschliessend machte ich mir bei einem Glace und 2 Kaffees gedanken darüber was ich als nächstes unternehmen will und in welche Richtung ich weiterreisen will. So werde ich nun in Richtung Nelson weiterreisen, dort soll es eventuell einen Tauchshop haben wo ich Höhlentauchen kann, weiter kann ich von dort dann weitere Touren im Abeltasman Nationalpark machen.
Wieder zurück im Hostel reservierte ich eine weitere Nacht im Hostel und schwatzte noch ein wenig mit der Besitzerin, ich hatte recht Mühe sie zu verstehen, da sie einen recht starken Akzent hat aber war doch recht lustig. Den Rest des Abends verbringe ich wieder im Hostel mit den anderen Mitbewohnern, es ist recht ruhig hier, kein Fernseher und sonst auch nicht viel Lärm, ausser dem Wind der hier dauernd ums Haus bläst. Heute stehen wieder einmal Teigwaren auf dem Speiseplan.


Das YHA in Picton von aussen, ist wirklich so klein wie es aussieht.


Die Bucht von Picton, links ist noch die Fähre zu sehen.


Aktion in Picton, eine Lok ist auf den Rückspiegel gefallen und nun musste mit 3 Autokranen die Lok wieder aufgerichtet werden damit der Rückspiegel repariert werdenn konnte. Verletzt wurde niemand.


Noch ein Blick von der anderen Seite

Posted by pfiff at 15.11.09 19:00
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