Bewölkt und kühl, optimales Wetter für die Weiterreise.
Heute morgen ist im Hostel richtiggehend eine Aufbruchstimmung, wahrscheinlich haben alle die Wetterprognnosen angeschaut und gesehen dass es heute nicht so schön ist und es morgen wieder besser wird. Mein Zimmer verschiebt beinahe geschlossen nach Napier. Der Bus war recht voll, es konnte sich nicht jeder einen Zweiersitz schnappen, ich hatte das Glück das sich niemand neben mich setzen wollte und so konnte ich in Ruhe in meinem Buch lesen (Habe vorhin in der Zeitung gesehen, dass der Film dazu gerade in der Schweiz anläuft: Verblendung). Unterwegs fing es dann auch zu regnen an, zum Glück war es in Napier gerade trocken als wir vom Bus ins Hostel marschierten, anschliessend beim Einkaufen hatte ich dann weniger Glück, war aber nicht so schlimm. Heute hatte ich wieder einmal Gschwelti. Das Hostel ist noch lustig aufgebaut, einfach ein altes Haus mit tonnenweise Räumen und Gängen, ich weiss ja nicht wer ein Haus so bauen konnte, glaube aber dass die Raumausnutzung noch ein wenig erhöht werden konnte. Für einen Horrorfilm würde es aber sicher genial sein, sind die Gänge recht verschlungen und man weiss nie was hinter der nöchsten Ecke kommt. Ich bleibe vorerst einmal 2 Nächte, im Tauchshop waren sie nicht sicher ob sie rausgehen oder nicht, so werde ich einfach einen Anruf erhalten falls es losgeht. Leider sind hier in Napier die öffentlichen Verkehrmittel beinahe nicht vorhanden, so muss ich auf einen Pickup hoffen oder sonst ein Taxi nehmen, dafür wären die Tauchgänge sehr günstig.
Mein Hostel in Napier.
Der Küchen- und Essbereich.