Das Regenwetter geniessen und meinen letzten Monat in Neuseeland planen.
Nach einer aufregenden Nacht (eine Zimmergenossin hatte gerade 2 Männer zu sich ins Bett eingeladen) machte ich mir wieder ein ausgiebiges Frühstück und mache bereite mich auf einen ruhigen Tag vor. Nachdem ich mit Freude festgestellt habe dass das neue Dive Inside und auch das X-Ray Magazine draussen ist wird mir heute der Lesestoff bestimmt nicht ausgehen.
Schlussendlich konnte ich den Morgen niccht gemütlich mit lesen verbringen, ich musste wieder einmal meine Reise weiter planen und zwar die Zeit über die "Festtage". Ich musste mit Schrecken feststellen dass vieles schon ausgebucht ist oder nur noch schwierig zu buchen ist. Ich wollte das YHA in Wellington fürs Neujahr reservieren und dieses war natürlich am Sylvester bereits ausgebucht, dann wollte ich die Fähre zurück zur Südinseln am 2.2.2010 nehmen, natürlich war diese auch bereits ausgebucht und so muss ich nun schon am Neujahrstag nach Picton reisen. Aber schlussendlich verfestigen sich meine Pläne für den letzten Monat in Neuseeland, ein paar Tauchgänge zwischen Weihnachten und Neujahr in Wellington mit Splash Gordon und anschliessend zum Abschluss eine 2-Tagestour zum Wrack Mikhail Lermontov mit Go Dive Picton, eventuell sogar mit Doppeltank und Nitrox, wieder einmal so richtig Tauchen.
Nachdem ich all die Buchungen gemacht habe musste ich ein wenig die Füsse vertreten und so bin ich ein wenig ins Städtchen gegangen und habe einen Kaffee genossen. Wieder zurück im Hostel hat mich beinahe der Schlag getroffen, hatte ich doch ein Mail von GoDive bekommen wo gesagt wird, dass es auf der Webseite einen Fehler hat und die Tour einen Tag später los geht, also wieder alle Unterkünfte um einen Tag schieben. Tauchen in Neuseeland ist wirklich schwierig.
Nachdem ich das meiste Gepäck gepackt habe suche in meinen Voräten nach etwas essbaren und entschloss mich meine Früchtevorräte zum Nachtessen zu vertilgen, da ich am späten Nachmittag schon einen Hamburger gegessen hatte. Beim Essen kam ich mit einer älteren professionellen Fotografin ins Gespräch und so verging die Zeit wieder recht schnell. Im Gespräch fand ich dann heraus das eine professionelle Fotografin hier in Neuseeland die Bezeichnung für eine Besitzerin einer digitalen Spiegelreflexkamera ist, welche Mitglied in einem Fotoclub ist und mit Programmautomatik und Autofokus fotografiert.
Ups... und ich frage auch gar nicht weiter nach :-D
Posted by: Peter at 09.12.09 14:01